Vor der Abreise waren wir sehr aufgeregt. Wie wird es sein, mit einem Baby unterwegs zu sein? Noch dazu in ein Land, in dem keine westlichen Hygienestandards herrschen und in dem die Kriminalitaetsrate deutlich hoeher liegt als in Berlin. Wie wird der Flug und die lange Reisedauer sein? Wie ist es mit Familie in ein Land zu kommen, das man zuvor schon mehrfach alleine bereist hat? Diese und viele andere Fragen schwirrten durch den Kopf waehrend unsere Abreise immer naeher rueckte. Anfang November wurde es dann ganz konkret. Wir packten unsere Sachen, unsere Zwischenmieter zogen in unsere Berliner Wohnung und wir verabschiedeten uns von Freunden und Familie.
Es geht los...
Am 6. November morgens um sechs schleppten wir uns nach einer fast durchwachten Nacht zum Taxi, das uns zum Flughafen brachte. Wir kamen sehr puenktlich an und alles schien gut zu laufen, bis man uns am Check-In sagte, dass sie uns mit unserem Ticket nicht reisen lassen koenne. Nach einigem Hin und Her und mit einem mueden weinenden Baby mussten wir dann ein weiteres Rueckflugticket kaufen, damit sie uns in die USA fliegen liessen, welches wir nun jedoch wieder stonieren koennen. Das war ziemlich aergerlich und wir waren mit sinnlosen Argumentationen konfrontiert, jedoch hilflos, da wir von genau diesen Personen unser Ticket haben wollten.
Der erste Flug ging nach Miami. Milan bekam ein Koerbchen, das vor Annkathrins Sitz eingehaengt wurde, wo er zwischendrin schlafen konnte, meistens aber zum Spielen drin sass. Der Flug verlief ganz unkompliziert und angenehm. In Miami hatten wir genug Zeit fuer alle Sicherheitschecks und dann ging es weiter nach Guatemala.
Dort angekommen kontaktierten wir das Hostel, welches wir schon von Berlin aus reserviert haben. Vor dem Flughafen warteten wir immer einige Menschen, doch es waren weniger als ich erinnert habe und mit der Fertigstellung des neuen Flughafens machte es einen sehr geregelten und organisierten Eindruck. Es wurde versucht, uns Shuttle-Dienste und Hotels anzubieten, vereinzelte Bettler sprachen uns an und Frauen, die Souvenirs verkaufen wollen warben fuer ihre Ware. Wir warteten auf das Auto von unserem Hostel, das wenig spaeter auch schon da war. Milan musste dringend schlafen und wir waren auch sehr muede. Es tut sehr gut, sich nach der langen Reise auszustrecken und zu schlafen.
| Milan im Flugzeugkörbchen |
Der erste Flug ging nach Miami. Milan bekam ein Koerbchen, das vor Annkathrins Sitz eingehaengt wurde, wo er zwischendrin schlafen konnte, meistens aber zum Spielen drin sass. Der Flug verlief ganz unkompliziert und angenehm. In Miami hatten wir genug Zeit fuer alle Sicherheitschecks und dann ging es weiter nach Guatemala.
Dort angekommen kontaktierten wir das Hostel, welches wir schon von Berlin aus reserviert haben. Vor dem Flughafen warteten wir immer einige Menschen, doch es waren weniger als ich erinnert habe und mit der Fertigstellung des neuen Flughafens machte es einen sehr geregelten und organisierten Eindruck. Es wurde versucht, uns Shuttle-Dienste und Hotels anzubieten, vereinzelte Bettler sprachen uns an und Frauen, die Souvenirs verkaufen wollen warben fuer ihre Ware. Wir warteten auf das Auto von unserem Hostel, das wenig spaeter auch schon da war. Milan musste dringend schlafen und wir waren auch sehr muede. Es tut sehr gut, sich nach der langen Reise auszustrecken und zu schlafen.
In Guatemala Ciudad...
![]() |
| Zeitungscover am Tag nach dem Beben |

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen